AGB.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Verkauf von Fahrzeugen und Dienstleistungen.

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Automobile Reisinger, Scheibenbach 4, 3281 Oberndorf an der Melk, und ihren Kundinnen und Kunden. Abweichende Bedingungen gelten nur, wenn sie schriftlich vereinbart wurden.

2. Angebot und Vertragsabschluss

Fahrzeugdarstellungen auf dieser Website und auf verlinkten Plattformen sind freibleibend und stellen kein bindendes Angebot dar. Ein Vertrag kommt erst mit schriftlicher Auftragsbestätigung bzw. Unterzeichnung des Kaufvertrags zustande. Zwischenverkauf bleibt vorbehalten.

3. Preise und Zahlung

Alle Preise verstehen sich in Euro inklusive Umsatzsteuer, sofern nicht anders angegeben. Der Kaufpreis ist, sofern nicht anders vereinbart, vor bzw. bei Übergabe des Fahrzeugs zur Gänze fällig. [Platzhalter — Anzahlung, Zahlungsfristen und akzeptierte Zahlungsmittel ergänzen.]

4. Übergabe und Eigentumsvorbehalt

Die Übergabe erfolgt am Standort in Oberndorf an der Melk, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Das Fahrzeug bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises unser Eigentum.

5. Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen. Bei Gebrauchtfahrzeugen kann die Gewährleistungsfrist gegenüber Verbrauchern auf ein Jahr verkürzt werden, sofern dies im Kaufvertrag ausdrücklich vereinbart wurde. Angaben zu Kilometerstand, Ausstattung und Vorbesitzern beruhen auf den Informationen des Vorbesitzers.

6. Rücktrittsrecht

Bei Verträgen, die außerhalb unserer Geschäftsräume oder im Fernabsatz geschlossen werden, steht Verbrauchern ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen zu. Bei einem Kauf vor Ort in unseren Geschäftsräumen besteht kein gesetzliches Rücktrittsrecht.

7. Haftung

Wir haften für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, ausgenommen bei Personenschäden. [Platzhalter — rechtlich prüfen lassen.]

8. Schlussbestimmungen

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts. Gerichtsstand ist das sachlich zuständige Gericht am Sitz des Unternehmens; gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.